Studieren in Balingen
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Steinbeis Business Academy

Neuer Studiengang Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung (B. Sc.)

SBA kooperiert mit Medischule Balingen-Engstlatt

Den Kooperationsvertrag haben Michael Klören und Peter Dohm (vorne, von links) unterzeichnet

Die Professionalisierung in den Gesundheitsberufen schreitet voran – auch in Balingen. Im Spätherbst 2017 bis Frühjahr 2018 wird der neue Bachelorstudiengang „Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung mit den Wahlpflichtfächern Physio- und Ergotherapie“ starten.

 

Das Bildungsangebot ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Steinbeis Business Academy durch SBA-Direktor Prof. Peter Dohm und dem Medischulen-Geschäftsführer Michael Klören. Ziel des neues Angebots ist es, Absolventen der Medischulen ein fachbezogenes Studium direkt vor Ort zu ermöglichen.

 

Die praktische Ausbildung erfolgt in Engstlatt beziehungsweise in der Partnereinrichtung in Balingen-Weilstetten, dem heutigen VHS-Zentrum, wo das SBA-Büro seit einigen Jahren untergebracht ist. Die Hochschule zählt derzeit mehr als 100 Studierende in Balingen.

 

Eine Anmeldung für den Studiengang ist über das SBA-Büro bei Frau Peters möglich: 07433 3801904 oder elke.peters@shb-sba.de

Steinbeis Business Academy

5. Studienstart in Balingen

Im November 2016 startete am Balinger Standort der Steinbeis Business Academy zum fünften Mal in Folge der Bachelor-Studiengang Business Administration. Hochmotiviert und voller Vorfreude haben 10 Teilnehmer ihr Studium aufgenommen.

Studienstart 2016 am Balinger Standort der Steinbeis Business Academy Die Studentinnen und Studenten mit Elke Peters (hinten rechts) und Vanessa Binder (ganz links) von der SBA und Balingens Wirtschaftsförderer Jürgen Martin

In den kommenden drei Jahren absolvieren sie ein betriebswirtschaftliches Studium mit verschiedenen branchenspezifischen Vertiefungsrichtungen wie Fashion Management, Product-Engineering Management und Social und Business Management.

 

Zum Studienstart begrüßten Vanessa Binder und Elke Peters als Standortverantwortliche der SBA mit Wirtschaftsförderer Jürgen Martin die Studierenden im Seminarraum in Balingen-Weilstetten.    

 

Das Studienkonzept

 

Das berufsbegleitende Studium an der SBA kombiniert insbesondere Branchenfachwissen mit Managementkenntnissen und qualifiziert die Fach- und Führungskräfte: Es fördert ganz gezielt den direkten Wissenstransfer von der Theorie in die berufliche Praxis.

 

Die Studierenden durchlaufen ein praxisorientiertes Studium, in dem alle Seminarinhalte mit Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag verknüpft werden. Verschiedene Blickwinkel befähigen dazu, unterschiedlichste Sichtweisen zu verstehen und neue Lösungsmöglichkeiten zu finden.

 

Im Rahmen des Steinbeis-spezifischen Projekt-Kompetenz-Studiums arbeiten die Studierenden ein umfangreiches wissenschaftliches Studienprojekt aus, das ihnen wie dem jeweiligen Unternehmen einen realen Mehrwert liefert.

 

In den letzten vier Jahren haben bereits 65 Studierende ihr Bachelorstudium an der SBA in Balingen begonnen.

 

Nächster Studienstart in Balingen ist der 10. November 2017

Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Spurensucher für das World Wide Web

Master Digitale Forensik startet in Balingen mit Präsenzphase

Digitale Straftaten hinterlassen Spuren. Diese Spuren zu finden, erfordert ganz besondere Fachkenntnisse, die der berufsbegleitende Master Digitale Forensik an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen vermittelt. Im August 2016 ist der Studiengang zum siebten Mal mit einer Kick-off Veranstaltung in der Balinger Stadthalle gestartet.

Der Masterstudiengang Digitale Forensik beim Studienstart in Balingen Lehrbeauftragte und Studierende bei der Kick-off Veranstaltung vor der Balinger Stadthalle

Die 17 neuen Studierenden wurden von Balingens Oberbürgermeister Dr. Helmut Reitemann und Dr. Ingeborg Mühldorfer, Rektorin der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, begrüßt. Studiendekan Professor Dr. Rieger betonte den steigenden Bedarf an Experten im Bereich Cybercrime und die Notwendigkeit der ständigen Aktualisierung des Fachwissens.

 

So spiele heute auch die Hardware eine immer größere Rolle in der IT-Sicherheit, erklärte Rieger. Um beispielsweise die heimtückischen Angriffsweisen von sogenannten „BadUSBs“ zu simulieren und nachvollziehen zu können, wurden den Studierenden im Rahmen des Präsenzwochenendes Micro-Controller bereitgestellt. BadUSBs können in Form von gewöhnlichen USB-Sticks (z. B. Werbegeschenke) auftreten und als automatisierte Tastaturen Angriffe durchführen.

Der Studiengang

 

Der Studiengang Digitale Forensik ist ein kooperatives Projekt der Hochschule Albstadt-Sigmaringen mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Goethe-Universität Frankfurt am Main. In Zusammenarbeit mit Partnern aus der privaten Wirtschaft werden den Studierenden Kompetenzen aus den Bereichen Forensik, Jura, Technik und Informatik in Theorie und Praxis vermittelt. Neben den Präsenzveranstaltungen an den jeweiligen Standorten finden Online-Vorlesungen in virtuellen Räumen statt.


Nähere Informationen: digitaleforensik.com

Business School Alb-Schwarzwald

Studenten teilen Erfahrungen

Frank Otterbach, Qualitätsmanager bei Bizerba, spricht über seine Erfahrungen im Studium

Berufsbegleitend studieren – was bringt das? Die Mitglieder des Studienjahrgangs 2014 der Business School Alb-Schwarzwald sind überzeugt: Ein BWL-Studium anzutreten war genau die richtige Entscheidung.

 

Zu ihrem „Bergfest“ anderthalb Jahre nach Beginn des Bachelorstudiengangs luden sie zu einer Vortragsreihe mit Erfahrungsaustausch ein, an dem rund 45 Fach- und Führungskräfte, Studienanwärter und Interessenten aus der Region teilnahmen. Auch die Hochschulleitung und zwei Dozenten waren anwesend – und hörten gespannt zu.

 

Frank Otterbach, Qualitätsmanager bei Bizerba; Ralf Robotka, Prokurist der Firma Oel-Heimburger; die selbstständigen Unternehmer Daniel Blattert (Blattert Mühle) und Kathrin Hinz (Facilityservice-Team); Markus Rütten, Ingenieur bei der Firma Engeser; Artur Hain, Projektleiter der Anton Häring KG; Paul Noack, Vertriebsmitarbeiter bei Emerson: Sie alle berichteten von ihren Erfahrungen zur Halbzeit ihres Studiums.

 

Ihr Tenor: Ein berufsbegleitendes Studium ist spannend, macht Spaß und ändert die eigene Sicht- und Denkweise nachhaltig. Es sei eine Art Garantie dafür, auch künftig allen beruflichen Herausforderungen gewachsen zu sein und sich auf Augenhöhe mit Geschäftspartnern und Unternehmensführung austauschen zu können.

 

Das Bachelorstudium mit Beruf, Freizeit und Familienleben zu vereinbaren sei zwar eine Herausforderung, doch die gute Betreuung an der Business School Alb-Schwarzwald ermögliche auch dieses Kunststück. Denn hier gehe es nicht um Frontalunterricht und erschöpfendes Selbststudium, sondern um den intensiven Austausch zwischen Dozenten und Studenten.

 

Das bestätigte auch Prof. Dr. Martin Plag, der sich von seinen Studenten zu einem Spontanvortrag hatte überreden lassen. Nichts anderes bedeute der Begriff „Universität“ in seinem lateinischen Ursprung „universitas“: nämlich dass Studenten und Dozenten eine Einheit bildeten und allumfassend und konstruktiv miteinander im Austausch stünden.

Steinbeis Business Academy

Studenten im Interview

Der Bachelorstudiengang Business Administration der Steinbeis Business Academy ermöglicht ein wohnortnahes, berufsbegleitendes Hochschulstudium für Berufstätige auch ohne Abitur. Das Balinger SBA-Büro hat zwei Studenten gefragt, warum sie sich für das Studium in Balingen entschieden haben.

 

Eva-Maria Gfrörer kommt aus Rottweil und studiert mit der Vertiefungsrichtung Social Management.

 

Warum haben Sie sich für den Studiengang Bachelor of Arts (B. A.) an der Steinbeis-Hochschule SBA am Standort Balingen entschieden?
Mich hat die Nähe zum Standort Balingen sowie die Form des Unterrichts überzeugt. Hierbei kann ich meine Arbeit weiterführen und mich in der Studienzeit vor allem auf das Studium konzentrieren.


Sie haben die Vertiefungsrichtung Social Management gewählt, welche beruflichen Perspektiven sehen Sie mit diesem Abschluss?
Ein verschärfter Wettbewerb, die Einführung von Budgets und die Vergabe zeitlich befristeter Verträge lassen die Bedeutung unternehmerischen Handelns in sozialen Organisationen an Bedeutung gewinnen. Es wird immer wichtiger betriebswirtschaftliches und branchenspezifisches Know-how zu verknüpfen, um die Ziele der Organisationen
mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand zu verbinden.

 

Simon Schäfer aus Horb studiert mit dem Schwerpunkt Business Management.

 

Warum haben Sie sich für den Studiengang Bachelor of Arts (B. A.) an der Steinbeis-Hochschule_SBA am Standort Balingen entschieden?
Nach Abschluss meiner berufsbegleitenden Weiterbildung zum Geprüften Personalfachkaufmann wollte ich meine Fachkenntnisse auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft weiter vertiefen und mich gleichzeitig beruflich breiter aufstellen.
Die räumliche Nähe zum Studienstandort Balingen sowie die gute Kombination von Präsenz- und Selbstlernphasen waren letztlich ausschlaggebend für das Studium bei der Steinbeis-Hochschule SBA.


Sie haben die Vertiefungsrichtung Business Management gewählt. Welche beruflichen Perspektiven sehen Sie mit diesem Abschluss?
Durch den akademischen Abschluss erhoffe ich mir bessere Aufstiegsmöglichkeiten in meinem Unternehmen bzw. in der Branche. Das Studium bringt mich fachlich, methodisch und persönlich weiter und bereitet mich auf die Übernahme verantwortungsvoller Fach- und Führungsaufgaben im Berufsleben vor.

Business School Alb-Schwarzwald

Von Studierenden empfohlen

„Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Hochschule?“

 

Für die Studierenden der Business School Alb-Schwarzwald (BS-AS) war diese Frage einfach zu beantworten. Mit einer Weiterempfehlungs-Quote von 100 % setzten sie die Business School Alb-Schwarzwald an die Spitze aller Institute der Steinbeis-Hochschule Berlin.

 

Der Leiter der Business School, der Diplom-Ingenieur und Betriebswirt Berthold Villing, sagt dazu: „Wir freuen uns enorm über diese hervorragende Bewertung. Sie ist uns ein Ansporn, unseren Studierenden auch künftig nach Kräften beizustehen, in ihrem Beruf und ihrer Karriere noch erfolgreicher zu sein.“

 

Weitere Infos finden Sie unter www.bs-as.de

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